Wie ein mittelständisches Unternehmen in 6 Seminartagen eine unternehmensweite Konfliktkultur aufgebaut hat. Mit –42 % Eskalationen, –31 % Fluktuation und 12× ROI in 6 Monaten.

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„Die Ausbildungen bei Paul haben meine Art zu führen nachhaltig geprägt. Ich gehe heute ruhig und klar in schwierige Gespräche."
Mag. Anna Berger
Geschäftsführerin
Vertrauen führender Organisationen
































So beschreibt Geschäftsführerin Mag. Sandra K. die Situation vor dem Lehrgang. Ein Bild, das in vielen Mittelständlern im DACH-Raum zu sehen ist, mit messbaren Konsequenzen.
Spannungen werden ignoriert, bis sie eskalieren. Was als Kleinigkeit beginnt, blockiert Monate später ganze Teams und Projekte.
→ Ø 9 Wochen, bis ein Konflikt überhaupt angesprochen wird.
Jede Führungskraft löst Konflikte anders – oder gar nicht. Es fehlt ein verbindlicher Weg, wie im Unternehmen geklärt wird.
→ 0 dokumentierte Eskalationsstufen vor Lehrgangsstart.
3–4 Mal pro Monat landen ungelöste Teamkonflikte auf dem Schreibtisch der Geschäftsführung. Führungskräfte klären nicht selbst.
→ Rund 6 Stunden GF-Zeit pro Monat für fremde Konflikte.
Gute Leute gehen nicht wegen der Aufgabe, sondern wegen ungelöster Spannungen. Krankenstände und Rückzug sind die stillen Kosten.
→ Eine Nachbesetzung kostet ca. 1,2 Jahresgehälter.
Vom eigenen Konfliktprofil über Klärungsgespräche unter Druck bis zum unternehmensweiten Playbook. Die Case Study dokumentiert jeden Tag, inklusive Teilnehmerstimmen und konkreter Übungen.
Konfliktdynamiken verstehen. Das eigene Verhalten unter Spannung erkennen – Eskalationsstufen nach Glasl als gemeinsame Landkarte.
→ Tag 1 · Konfliktprofil-Test & Glasl-Modell
Spannungen erkennen, bevor sie eskalieren. Wie Teams Konflikte ansprechbar machen, statt sie auszusitzen.
→ Tag 2 · Frühwarnsystem für Teams
Gesprächsführung im Konflikt: Zuhören, Perspektivwechsel, Deeskalation. Werkzeuge für das schwierige Gespräch am Montagmorgen.
→ Tag 3 · Gesprächsleitfaden & Rollentraining
Als Führungskraft zwischen zwei Streitparteien vermitteln, ohne Partei zu ergreifen – und ohne die Verantwortung zu übernehmen.
→ Tag 4 · Mediation im Führungsalltag
Live-Klärungen mit echten Fällen aus dem Unternehmen. Feedback, Iteration, Verfeinerung in geschütztem Rahmen.
→ Tag 5 · Live-Fälle mit Video-Feedback
Internes Konflikt-Playbook, Eskalationsstufen, Ansprechpersonen, Refresher-Plan. Damit aus Wissen Kultur wird.
→ Tag 6 · Playbook, Zertifikat & Refresher
Kostenlos. Sofort per E-Mail. Ehrlich, datenbasiert, ohne Hochglanz.
Vertrauen führender Organisationen
































Die Case Study dokumentiert die Transformation eines unserer Kunden von ausgesessenen Konflikten zu strukturierter Konfliktkultur. Sie sehen die Ausgangssituation, den vollständigen Ablauf des 6-tägigen Intensivlehrgangs, messbare Ergebnisse nach 6 Monaten, anonymisierte O-Töne der Teilnehmenden und die Methodik, die hinter den Zahlen steckt. Ehrlich, datenbasiert, ohne Hochglanz.



Auszug aus der Fallstudie. Die vollständige Fallstudie erhältst du nach Eintragung oben.
Durch diesen Lehrgang erreichbare Ergebnisse unseres Kunden:
Dokumentiert, gegengerechnet, freigegeben. Keine Garantien, aber ein realistischer Korridor.
Konfliktkosten
−28 % dokumentierte Reibungsverluste
Weniger verlorene Arbeitszeit durch Blockaden, Umwege und Doppelarbeit in belasteten Teams.
→ Gegengerechnet mit interner Zeiterfassung.
Klärungsdauer
−35 % kürzere Konfliktverläufe
Von Ø 9 Wochen auf unter 6. Konflikte werden früh angesprochen statt monatelang mitgeschleppt.
→ Gemessen über 14 dokumentierte Fälle.
Eskalationen
Von 3–4/Monat auf < 1
Führungskräfte klären erstmals eigenständig. Die GF gewinnt Zeit für strategische Arbeit zurück.
→ Rund 5 Stunden GF-Zeit pro Monat zurückgewonnen.
Fluktuation
−31 % in belasteten Teams
Weniger ungewollte Abgänge und Krankenstände. Konfliktkosten werden sichtbar und steuerbar.
→ 3 vermiedene Nachbesetzungen im ersten Halbjahr.
Kultur
Unternehmensweites Playbook
Das interne Konflikt-Playbook wird heute auch zur Einarbeitung neuer Führungskräfte genutzt. Wirkung bleibt.
→ Fixer Bestandteil des Onboardings.
Sie spüren, dass Konflikte Energie und Leistung kosten, ohne den Hebel zu kennen. Die Case Study zeigt, was eine Konfliktkultur konkret bewirkt.
→ Typisch: 50–500 Mitarbeitende, gewachsene Strukturen.
Sie stehen mitten in Spannungen zwischen Mitarbeitenden und wollen klären können, statt zu moderieren, zu vertagen oder zu eskalieren.
→ Direkt einsetzbar: Gesprächsleitfaden für Tag 1.
Sie evaluieren Formate für Konfliktkompetenz, Betriebsklima und Retention. ROI-relevant, dokumentiert, mit klarer Methodik.
→ Enthält Kennzahlen-Set zur internen Argumentation.
Sie überlegen, ob ein Diplomlehrgang Konfliktmanager:in für Ihr Unternehmen passt – die Case Study liefert die Grundlage.
→ Inklusive Aufwand, Dauer und Rechenweg zum ROI.

„Das Konflikt-Playbook ist Gold wert. Unsere Führungskräfte wissen heute genau, wann sie selbst klären und wann sie eskalieren."
Mag. Anna Berger
Geschäftsführerin
Industriezulieferer, 180 MA

„Nach Tag 3 habe ich ein Gespräch geführt, das ich zwei Jahre vor mir hergeschoben hatte. Es hat 40 Minuten gedauert."
Ing. Markus Huber
Teamleiter Technik
Anlagenbau, 240 MA

„Endlich ein Format, das nicht bei Kommunikationsmodellen stehen bleibt, sondern echte Fälle aus unserem Haus klärt."
Laura Steiner, MSc
HR-Managerin
Handelsunternehmen, 320 MA
→ Inhouse, offen und hybrid – im gesamten DACH-Raum.
→ Vom Teamlead bis zur Geschäftsführung.
→ Über 4.000 dokumentierte Klärungsstunden.
Unternehmer · Mediator · Trainer · Coach
Jurist, zertifizierter Mediator und Spezialist für Konfliktklärung in Organisationen. Paul begleitet Unternehmen im DACH-Raum dabei, Konflikte früh zu erkennen, professionell zu klären und intern tragfähige Konfliktkulturen aufzubauen. Er entwickelte die erste hybride Mediationsausbildung Europas. Keynote-Speaker, Buchprojekte zu Konfliktkompetenz in Planung.
Konflikte klären statt aussitzen: Wie professionelle Konfliktarbeit im Unternehmen funktioniert.
Kostenlos. Sofort per E-Mail. Ehrlich, datenbasiert, ohne Hochglanz.